Wir sagen JA zum Saarmodell in der Bezirksklasse Damen ab der Saison 2017/2018

Nachfolgend werden hier Informationen zur Thematik "Opens internal link in current windowSaarmodell in der Volleyball-Bezirksklasse der Damen" in der NWVV Region Hannover e.V. bereitgestellt.

Vorgeschichte - Änderung des Spielmodus durch den Spielausschuss der NWVV Region Hannover e.V.

Am 15.07.2016 hat der Spielausschuss der NWVV Region Hannover e.V. für viele Vereine überraschend die Änderung des Spielmodus in der Punktspielrunde der Bezirksklasse Frauen beschlossen: In der Saison 2016/2017 sollte nicht mehr im Opens internal link in current windowSaarmodell gespielt werden, sondern es sollten an jedem Punktspieltag 3 statt 2 Spielbegegnungen durchgeführt werden. Um die damit verbundene zeitliche Verlängerung eines Punktspieltages ein bisschen einzudämmen, sollten damit auch nur 2 statt 3 Gewinnsätze gespielt und der Zeitraum zwischen den Spielen sollte von 45 auf 30 Minuten reduziert werden.

Vorgeschichte - Meinungsaustausch im Herbst zwischen Spielwart, Trainer und Manschaftsführer der Bezirksklassen

Am 23.11.2016 hat der Spielwart der NWVV Region Hannover e.V., Wolfgang Müller, einen Meinungsaustausch zwischen Ihm und vielen Vereinsvertreter, dessen Mannschaften in der Bezirksklasse Damen in der Saison 2016/2017 spielen, durchgeführt.

Die Resonanz war groß, d.h. es haben viele Trainer/Manschaftsführerinnen den Weg nach Hannover auf sich genommen, um über die Situation in den Bezirksklassen der Damen zu sprechen.

Als Ergebnis hat sich die Mehrheit der Anwesenden gegen den neu eingeführten Spielmodus ausgesprochen und ein Weg zurück zum Saaarmodell befürwortet, das bis zur Saison 2016/2017 in den Bezirksklassen gespielt wurde. Einige Vereine haben sogar die Aussage getätigt, das Sie lieber längere Wegstrecken in Kauf nehmen würden, wenn Sie dafür mit 3 Gewinnsätzen spielen könnten. Diese zeigt die Ablehnung des Spielmodus "2 Gewinnsätze" sehr gut.

Weiterhin wurde auch der Auffassung des Spielwartes wiedersprochen, das mit 2 Gewinnsätzen und 3er-Spieltagen die "spielschwachen Spielerinnen" häufiger eingesetzt werden würden: Da auch die Spielwertung eines Spieles von den Änderungen betroffen war, d.h. Verlust eines Satzes bedeutet gleichzeitig den Verlust von einem Punkt (Punktesplittung bei Tiebreak-Spielen), wurde der Einsatz und damit die Integration von "spielschwachen Spielerinnen" sogar noch erschwert - Um 3 Punkte erringen zu können, durfte kein Satz verloren werden !

Einige Vereinsvertreter stellten fest, das sich die Dauer (zeitlich) eines Punktspieltages definitiv nicht verkürzt hat, sondern eher verlängert hat. Dieses ist jedoch abhängig von den teilnehmenden Mannschaften: In der sehr starken und teilweise sehr ausgeglichenen Bezirksklasse 2 sind die Punktspieltage länger geworden.

Auch die Verkürzung des Zeitraumes zwischen 2 Spielen (von 45 Minuten auf 30 Minuten) kam bei den Vereinsvertretern nicht gut an. Insbesondere konnten sich viele Mannschaften aufgrund des späten Beschlussdatums (15.07.2016) nicht auf diese Veränderung gut genug vorbereiten. Zwar haben einige Vereine (TuS Wettbergen e.V., GfL Hannover e.V.) durch Freundschaftsspiele kurz vor der Saison versucht, sich an diese kurze Erwärmungszeit zu gewöhnen, aber dieses war die absolute Ausnahme. Von vielen Anwesenden wurde die verkürzte Spielpause als problematisch für die Spielerinnen angesehen und es wurde darum gebeten, bei Überschreitungen der max. Pausenzeit von 30 Minuten vom Staffelleiter aus KEINE Sanktionen auszusprechen - Vielmehr sollten sich die Mannschaften untereinander über eine sinnvolle Pausenlänge (max. 45 Minuten) abstimmen und nur bei Unstimmigkeiten würde die Vorgabe max. 30 Minuten wirken.

Es wurde auch bemängelt, dass die Verteilung der Punktspieltermine nicht glücklich gewählt wurde, da einige Mannschaften sehr lange Wettkampfpausen hatten/haben und danach eine Zeitraum ertragen mussten/werden an dem sie  jedes Wochenende spielen mussten/werden. Insbesondere der Zeitraum ab Februar wurde aufgrund von schulischer Belastungen der Spielerinnen (Abitur) wird von einigen Vereinen als sehr problematisch angesehen - Diese Problematik stellt sich einem Verein wechselweise alle 2-4 Jahre. 

In der Summe kam es zu der oben beschriebenen Ablehnung durch die Mehrheit der teilnehmenden Vereinsvertreter.

DENNOCH wurde der Spielwart nicht im "Regen stehen gelassen", denn die Vereinsvertreter haben in sehr konstruktiver weise Ideen an den Spielwart herangetragen:

1) Wenn Mannschaften mehr Wettkampfsituationen für Ihre Spielerinnen erzeugen möchten, dann könnte das durch Freundschaftsspiele parallel zum Punktspieltermin in den Trainingszeiten stattfinden. Hierzu hat der TuS Wettbergen berichtet, das dessen 1. Damen in den letzten 2 Jahren viele Freundschaftsspiele mit Hin- und Rückspiel durchgeführt hat. Da diese Freundschaftsspiele von den Trainern/Mannschaften/Vereinen selbst organisisert werden müssen, regte TSV Groß Munzel an, eine "Freundschaftsspielböre" auf der Homepage der NWVV Region Hannover e.V. zu plazieren, um "Freundschaftspiel-willige Mannschaften" zusammen zu bringen. Eine Prüfung dieser Idee wurde vom 2. Vorsitzenden, Günter Börnecke, zugesichert.

2) Es wurde auch die Möglichkeit einvernehmlich aufgezeigt, das es zukünftig in der Bezirksklasse Damen in der nächsten Saison Staffel geben könnte, die entweder "2 Gewinnsätze mit 3er Spieltagen" oder "3 Gewinnsätze mit 2er Spieltagen (Saarmodell)" spielen - Vorausgesetzt: Alle teilnehmenden Mannschaften könnten sich im Vorfeld für eine dieser beiden Varianten entscheiden.

3) Der TuS Wettbergen hat daraufhin angeregt, einen Staffeltag im Mai durchzuführen, an dem alle in der Bezirksklasse Damen spielende Mannschaften teilnehmen, um den Spielmodus, die Staffeleinteilung und den vorläufigen Spielplan (Stichwort: Hallentermine für Heimspiele) abzustimmen. Es wurde dazu ergänzend aus der Runde der Wunsch geäußert dieses auch für die Kreisliga Damen durchzuführen, damit sich auch dessen Mannschaften im Vorfeld abstimmen können. Diese Staffeltage werden bereits seit Jahren erfolgreich in anderen Sportarten (z.Bsp. Badminton) durchgeführt.

4) Abschliessend hatte der TuS Wettbergen als "1. Idee" angeregt, eine Spielzeit/Saison zu verkürzen (Spielzeit bis Februar) und danach noch eine zusätzliche Wettkampfrunde anzubieten, dessen Teilnahme aber freiwillig ist. Somit könnten die Belastungen für Mannschaften, die mit dem "Abitur"-Problem kämpfen, verringert werden OHNE das die anderen Mannschaften in der Summe weniger Wettkampftage hätten. Zusätzlich wäre eine "Vermischung der Parallel-Staffeln" leistungsgerecht möglich.

Der Meinungsaustausch wurde vom Spielwart Wolfgang Müller mit der Aussicht auf die schnelle Versendung eines Ergebnisprotokolls an alle Vereine der Bezirksklassen-Mannschaften beendet.

LEIDER wurde bis zum heutigen Tage (16.03.2017) kein Ergebnisprotokoll vom Spielwart verschickt, obwohl er dieses noch einmal per eMail am 06.01.2017 in Aussicht gestellt hatte. Dieses wurde auch mit einer Rundmail vom Vereinsvertreter des TuS Hermannsburg vom 06.03.2017 bemerkt und die nunmehr überfällige Versendung des Ergebnisprotokolles angeregt - Ohne erkennbare Wirkung !

Konsequenz - Der TuS Wettbergen e.V. stellt fristgerecht einen Antrag für den Regionstag am 03.04.2017

Als Konsequenz des "Handelns" des Spielwartes der NWVV Region Hannover e.V. - s.h. Meinungsaustausch vom 23.11.2017 - hat der TuS Wettbergen e.V. fristgerecht den nachfolgenden Antrag zum Regionstag am 03.04.2017 gestellt.

Initiates file downloadDownload als PDF-Datei hier.

Der Antrag wurde bewusst so gestellt, dass die erarbeiteten Ergebnisse bzw. Ideen des Meinungsaustausches vom 23.11.2016 nicht verhindert werden.

ABER: Dieser Antrag soll sicherstellen, dass es in der nächsten Saison 2017/2018 garantiert mindestens eine Staffel in der Bezirksklasse Damen mit dem Spielmodus "Saarmodell" durchgeführt wird.

Dieses hätte sicherlich auch durch die angekündigte Verschriftlichung (Ergebnisprotokoll vom 23.11.2016) des Spielwartes geschehen können - Da dieses jedoch nicht in einem zumutbaren Zeitrahmen geschehen ist, muss befürchtet werden, dass diese Verschriftlichung niemals oder in nachträglich veränderten Form, mit nicht absehbaren Konsequenzen, erfolgen wird.

Dem TuS Wettbergen e.V. ist diese Thematik so wichtig, wie vielen anderen Vereinen in der Region Hannover auch, dass sichergestellt werden muss, dass die erarbeiteten Ergebnisse vom Meinungsaustausch vom 23.11.2016 nicht vollständig vom Spielwart bzw. Spielausschuss ignoriert werden können !

Wir werben hiermit ausdrücklich für die Zustimmung dieses Antrages durch andere Vereine, da wir durch viele Gespräche erfahren haben, das andere Vereine die gleiche Auffassung vom Volleyballsport wie wir haben. Bitte tragt diese Thematik in euren Verein hinein, diskutiert dieses und lasst eure Vereinsvertreter am Regionstag im Sinne eures Vereines abstimmen - DANKE ... ;-)

 

Wir erwarten weiterhin, das auch die anderen Ergebnisse des Meinungsaustausches vom 23.11.2016, insbesondere die Durchführung eines Staffeltages, durch den Spielwart erfolgen wird - Jetzt kann der Spielwart zeigen, ob dieser auch ohne Antragstellung dazu in der Lage ist.

Es tut sich was - Spielausschuss tagte am 08.03.2017

Mit einer Rundmail vom 09.03.2017 hat der Staffelleiter der Bezirksklasse Damen die Ergebnisse der Spielausschusstagung vom 08.03.2017 veröffentlicht:

Diese Informationen sind in der kommenden Saison nach heutigem Kenntnisstand zu erwarten:

  • Wir werden wahrscheinlich eine 10er- und eine 11er-Staffel haben, ev. zwei 11er-Staffeln.
  • Wir werden 2er-Spieltage mit jeweils 3 Gewinnsätzen durchführen.
  • Daraus ergeben sich 14 Spieltage je Mannschaft.

Dieser "heutige Kenntnisstand" könnte sich aber (natürlich) im Laufe der nächsten Wochen noch verändern.

Zusätzlich wurde der Rahmenspielplan für die Saison 2017/2018 veröffentlicht.

Analyse - Was bedeuten die Ergebnisse der Spielausschusstagung vom 08.03.2017 ?

Ersteinmal vorweg: Schön das sich etwas tut ... Dieses ist sicherlich auch der Beharrlichkeit des TuS Hermannsburg und dem Antrag der TuS Wettbergen zu verdanken !

 

1) Zwei 10er/11er-Staffel bedeutet max. 22 teilnehmende Mannschaften !

Wenn wir einen Blick zurück werfen, dann stellen wir fest, dass in der Saison 2016/2017 genau 8+10+9=27 Mannschaften in der Bezirksklasse Damen spielen. Davor spielten in der Saison 2015/2016 genau 7+8+7=22 Mannschaften in der Bezirksklasse Damen.

Es stellt sich damit die Frage:

Warum werden nur maximal 22 Mannschaften in der nächsten Saison erwartet ?

s.h. Opens internal link in current windowWieviele Mannschaften werden 2017/2018 in der Bezirksklasse Damen spielen ?

und

Wenn tatsächlich nur 22 Mannschaften teilnehmen werden, warum wird dann nicht wie in der Saison 2015/2016 in den bewährten zwei 7er- und einer 8er-Staffel gespielt ?

 

2) Zwei Staffel bedeuten normalerweise nur 2 direkte Aufstiegsplätze und nur 2 Relegations-Aufstiegsplätze in die Bezirksliga !

In der Saison 2016/2017 hat die NWVV Region Hannover e.V., wie auch die Spielzeiten davor, Aufstiegsplätze für genau 3 Staffeln der Bezirksliga Damen. Dieses wird auch in der kommenden Saison 2017/2018 so sein. Die Verwaltung der Bezirksligen obliegt der Bezirkskonferenz Hannover und es gibt kein veröffentlichtes Argument, warum dieser Sachverhalt sich ändern sollte.

Es damit schwer nachvollziehbar, warum aus einer 3-Gleisigkeit eine 2-Gleisigkeit in der Bezirksklasse Damen werden soll. Eine Erklärung gibt es leider nicht - Dieses entspricht wohl nicht dem "heutigen Kenntnisstand".

Zum Wohle der Vereine in der Region Hannover und in Celle ist der vermutete Verzicht auf Aufstiegsplätze in die Bezirksliga sicherlich nicht.

 

3) 11er-Staffeln bedeuten mindestens 19 Spieltage insgesamt !

Es ist schon erstaunlich dass der Spielausschuss der NWVV Region Hannover e.V. auf einer Sitzung, auf der wohl auch der Rahmenspielplan für die Saison 2017/2018 thematisiert wurde, die Idee einer Opens internal link in current window"11er-Staffel mit 2er-Spieltagen und 3 Gewinnsätzen (Saarmodell)" tatsächlich für praktikabel befunden wird - Schliesslich wurde diese Idee erstaunlich schnell öffentlich gemacht.

PROBLEM ist nur: Im Bereich des NWVV e.V. ist eine Durchführung von 11er-Spieltagen im Saarmodell nicht möglich, da mindestens 19 Spieltage insgesamt benötigt werden. Der Rahmenspiel 2017/2018 (wie alle Rahmenspielpläne davor auch) enthält nur 18 Spieltage. Er enthält bewusst nur 18 Spieltage, da durch Ferien und Jugend-/Seniorenmeisterschaften leider nicht mehr Spieltage zur Verfügung stehen. Der Rahmenspielplan steht unter Opens external link in new windowhttps://www.nvv-online.de/cms/home/spielbetrieb/m_informationen/rahmenspielplan.xhtml zum download bereit.

Damit ist die Durchführung von 11er-Staffeln im Bereich des NWVV e.V. nicht möglich !

Auch dieser "Erkenntnisstand" wird wohl dazu führen, dass die Ideen des Spielausschusses in der Ausprägung vom 08.03.2017 nicht zur Anwendung kommen werden.

 

FAZIT: Warum handelt der Spielausschuss in dieser Form ?

Alle die hier aufgeführten Sachverhalte führen schnell zu der Einschätzung: Das darf doch wohl nicht wahr sein !

ODER DOCH - Wenn der Sinn und Zweck der Ergebnisse des Spielausschusses vom 08.03.2017 nicht die praktische Anwendung wäre, sondern nur als dazu geeignet eingeschätzt wurde, bei den Vereinen und Mannschaften der Bezirksklassen (und vielleicht darunter) die Angst zu verbreiten, das mit dem Saarmodell in der Bezirksklasse Damen automatisch jedes Wochenende zu spielen ist, dann könnte diese Aktion vielleicht Sinn machen ... Ein Schelm wer hier Böses denkt .... ;-)

Uns macht diese Entwicklung Angst - Aber wir stehen nicht tatenlos daneben, sondern nehmen auch diese "Absurditäten" zum Anlass, dem Spielausschuss der NWVV Region Hannover e.V. besser auf die Finger zu schauen ... und wir laden alle Vereine ein, dieses in Ihrem eigenen Interesse auch zu tuen.

 

UND es gibt Alternativen:

Um die oben beschriebenen Befürchtungen nicht wahr werden zu lassen, haben wir uns mal den Opens internal link in current windowSpielmodus "Saarmodell" genauer angeschaut (Bitte dem Link folgen).

Aus der Erklärung zum Saarmodell lässt sich schnell auf sinnvolle Opens internal link in current windowStaffelgrößen (bei 3 Staffeln) schliessen (auch hier bitte dem Link folgen).

Somit ist für Jeden nachvollziehbar, dass bei max. 27 teilnehmenden Mannschaften in der Bezirkklasse für jede Mannschaft nur maximal 12 Punktspieltage pro Mannschaft im Saarmodell durchgeführt werden müssen - Sollten Mannschaften sich vom Spielbetrieb abmelden, dann werden es dementsprechend weniger !

In der Saison 2016/2017 hatte die Opens external link in new window1. Damen der TuS Wettbergen e.V. in der Opens external link in new windowBezirksklasse 2 genau 9 Punktspieltage. Wenn dann noch die Endrunde erreicht wurde, dann kommt noch ein weiteren Punktspieltag hinzu, also max. 10 Punktspieltage - Es ist wohl damit zu rechnen, dass sich beim Opens internal link in current windowSpielmodus " Saarmodell" durch die vom Spielausschuss befürchteten Mannschaftsabmeldungen sich die Anzahl der Spieltage für eine Mannschaft in einem ähnlichen Bereich (9-11 Spieltage) bewegen werden.

Es besteht auch keine Notwendigkeit nur 2 Staffeln in der Bezirksklasse Damen anbieten zu müssen (s.h. oben). Wir würden nicht nur weitere Anfahrtswege absolvieren müssen, sondern auch wahrscheinlich auf Aufstiegsplätze verzichten, die sich die Region Hannover in der Vergangenheit hart erkämpft hat.

Abschliessend - Was "gewinnen" wir, wenn wir im Saarmodell in 3 Staffeln spielen ?

Nachdem wir uns vorab auf die Widerlegung bzw. sachlichen Korrektur der Argumentation des Spielwartes der NWVV Region Hannover e.V. konzentriert haben, darf natürlich eines nicht fehlen:

Welchen Vorteil bringt uns das Saarmodell in 3 Staffeln der Bezirksklasse Damen ?

  • Durch 3 statt 2 Staffeln ist die Wahrscheinlichkeit auf kürzere Anfahrtswege größer (hängt in 1. Linie von einer darauf optimierten Staffeleinteilung ab).
  • Wir haben garantiert 3 direkte Aufstiegsplätze und 3 Aufstiegs-Relegationsplätze.
  • Die Spieltage werden wieder etwas kürzer (zeitlich).
  • Es wird (Heim-)Spieltage geben, an denen kein Schiedsgericht gestellt werden muss.
  • Die Erwärmungszeit wird wieder die jahrelang gewohnten 45 Minuten betragen.
  • Durch den Verlust von einem Satz wird das Ziel "3 Punkte" nicht gefährdet: Damit können auch "spielschwächere Spielerinnen" sinnvoll (d.h. u.a. ohne großen Druck) eingesetzt werden, damit diese Wettkampferfahrung sammeln können.
  • Die Belastungsstruktur eines Punktspieles ist identisch mit der nächsthöheren Klasse: Damit müssen sich Aufsteiger aus der Bezirksklasse Damen in die Bezirksliga Damen "nur noch" an das höhere Spielniveau gewöhnen (was schon schwer genug ist) und nicht mehr zusätzlich an eine längere Belastungsstruktur der Punktspiele.

Somit gewinnen wir sportlich etwas, das unseren Damen-Volleyball-Mannschaften und dessen TrainerInnen hilft, unsere Spielerinnen effektiver in unserer Sportart Volleyball auszubilden und damit (hoffentlich) schneller Erfolgserlebnisse bei Ihnen zu erzeugen.

Wir hoffen auf eine konstruktive Diskussion in dieser Sache ...

Wir finden, die hier dargestellten Informationen sind eine sinnvolle Diskussionsgrundlage und laden Euch hiermit ein, uns eure Anregungen/Ergänzungen mitzuteilen - eMail an Opens window for sending emailvolleyball@tus-wettbergen.de genügt.

Wir würden uns auch freuen, wenn Ihr diese Seite verlinkt - Tragt diese Thematik bitte in die "weite Welt" hinaus ...

Bitte habt Verständnis dafür, das hier das Meinungsbild der Volleyball-Abteilung der TuS Wettbergen e.V. dargestellt wird - Über sachliche Ergänzungen würden wir uns freuen ... Meinungen, die wir nicht vertreten, werden wir auch nicht auf unserer Homepage veröffentlichen !